Über mich

Hallo und herzlich Willkommen nochmals auf meiner Webseite. Ich freue mich, dass Du mich gefunden hast und mehr über mich und meine Faszination fürs Fotografieren erfahren möchtest.

Fotograf

Ich heiße Stefan und bin 1981 geboren. Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Leipzig und wohne nun schon seit über 15 Jahren in Dresden. Ich habe die Stadt schätzen und lieben gelernt und sie ist mittlerweile meine zweite Heimat geworden.

Ich liebe die Berge mit ihrem Freiheitsgefühl, das Meer mit seinen Sonnenauf- und -untergängen, laue Sommerabende, gute Musik, lockere aber auch mal flotte Laufrunden mit Freunden, zu allermeist meine Familie mit meinen zwei kleinen Kindern und natürlich meine Kamera. Das Fotografieren fasziniert mich nicht erst seit dem Kauf meiner ersten Spiegelreflexkamera, sondern hat eine längere Vorgeschichte. Dazu aber später mehr.

Situationen für schöne Fotos gibt es mehr als genug bei allen Dingen die mir lieb und wichtig sind. Und noch dazu habe ich als Dresdner das Glück, unzählige tolle Fotomotive schon direkt vor der Haustür finden zu können. Sei es die beeindruckende barocke Innenstadt, der Große Garten, das Elbufer, die Dresdner Heide oder aber auch das Dresdner Umland mit insbesondere der Sächsischen Schweiz. An Fotoideen mangelt es nicht, nur eher hin und wieder an der dafür erforderlichen Zeit.

Neben dem Fotografieren ist auch der Laufsport für mich eine sehr willkommene Abwechslung zum Alltag. Mal raus aus dem oft schönen, aber trotzdem herausfordernden Hamsterrad. Bei beiden Hobbies kann ich wunderbar entspannen. Entweder treibe ich auf einer Elbelaufrunde den Puls hoch und kann den Kopf auslüften oder ich entspanne bei einer Fotorunde, indem ich mir die Zeit nehme, eine Fotoidee umzusetzen und dabei auch den Augenblick genieße.

Wie bin ich zur Fotografie gekommen?

Schon als Kind hatte ich einen ganz einfachen, analogen Fotoapparat, aus Plastik, ohne Zoomobjektiv, bis auf einen Blitz ganz ohne Elektronik und ohne Einstellmöglichkeiten. Aber ich konnte Motive suchen und sie festhalten. Die Bilder waren nichts spektakuläres, aber meine ersten Schritte in der Fotografie.

Zu Beginn meines Auslandsschuljahres in den USA, 1998, kaufte ich mir eine neue, immer noch analoge Kamera — eine Kodak Advantix 4100 IX Zoom. Die Kamera hatte nun schon ein 30-60 mm f 4.5-8.5 Zoomobjektiv und das neue Kodak Advanced Photo System, das das Fotografieren in drei verschiedenen Bildformaten (2:3, 16:9 und 3:1) ermöglichte. Über die flexible Brennweite und die Formatauswahl hatte ich nun mehr Gestaltungsmöglichkeiten für meine Fotos. Die Panoramafunktion war großartig für Landschaftsaufnahmen.

Das digitale Zeitalter machte auch vor der Fotografie nicht halt und so dauerte es auch gar nicht lange, dass ich meine erste Digitalkamera zu Weihnachten geschenkt bekam — eine Kodak EasyShare DX6440. Vierfach-Zoom (33 bis 132 mm), recht offene Blende (ab f 2.2) und vier Megapixel waren seinerzeit schon richtig gute Werte. Mit der Kamera konnte ich je nach Motiv sogar etwas Tiefenunschärfe ins Bild bekommen und auch Langzeitbelichtungen waren mit der Kamera möglich.

Es folgen noch ein paar weitere Kodak-Kompaktkameras, bis ich irgendwann zu Canon-Kompaktkameras gewechselt bin. Im Sommer 2015 erfüllte ich mir dann endlich einen schon lange existierenden Traum: meine erste Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 760D.

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